Ferienmodus mit Frau Toni

Es sind Berliner Herbstferien und wir geniessen unsere in der Bispinger Heide in einem Ferienhauspark. Na, wer kenn ihn nicht, wenigstens vom Hören Sagen? Liegt es da nicht nah, sich noch schnell ein Teilchen zu nähen? Ich habe mich für Fritzi Schnittreifs Frau Toni entschieden in der Longversion, dann noch ein Glitzerpopitzer Anker rauf und los gehts!  Und weil es noch so schön ist, hab ich mir noch einen weiteren in grau genähnt, allerdings mit kurzen Ärmeln, der Stoff hat nicht gereicht. 

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Wochenend-genuss mit Schweizer Bürlis

Dieses Knacken! Dieser Geruch! Kein gekauftes Bröchtchen schafft es so lecker zu sein wie das Schweizer Bürli. Wer sie nicht kennt, hat etwas verpasst. Das Sensationelle daran ist, dass ich sie abends vorbereite und während wir im Land der tausend Träume eingemummelt sind,  wächst der Teig im Kühlschrank. 

Zutaten

400 gr Dinkelmehl
100 gr Vollkorn-Dinkelmehl
1/2 Würfel Hefe 
340 ml lauwarmes Wasser
1,5 TL Salz
ggf. Sonnenblumenkerne oder Ähnliches 

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Eine Kringel-FrauAiko

Frau Aiko von Schnittreif Fritzi ist einfach multifunktional! Sowohl aus Webware als auch aus Jersey. Ich liebe Kringel von der Socke bis zur Mütze und da darf natürlich ein Pulli nicht fehlen! Das Stöffchen hab ich beim Lillestoff Festival gekauft und gleich verarbeitet. Allerdings muss ich die Ärmelbündchen nochmal verändern, sieht ja aus als hätte ich einen eingelaufenen Kinderpulli an! 

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12von12 Oktober Challenge

Also gut, ich hätte noch 81 Minuten Zeit für die Oktober Challenge #12von12 von Draußen nur Kännchen. Also "auf die Plätze fertig los"! Kennt ihr das, es steht im Kalender, Tage vorher hat man es auf den Schirm und dann... 

... VERGISST man es. Mitten am Tag sehe ich bei Annamamia ein Bild 2von12 und denke "nee, schon wieder die Tagesdokumentation verpasst. 

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Bin ich entzaubert vom Lillestofffestival?

belleprairie
ich glaub im Alter wird man unflexibel, ich verstehe jetzt die ältere Generation, die so vor sich hindümpeln und sich nicht trauen auf andere zuzugehen. Tag ein Tag aus sitzt man zu Hause und wartet dass etwas passiert! Verdammt, NEIN man muss aktiv sich um sein Leben kümmern und dass heißt auch auf andere zugehen und dass hab ich getan, nämlich auf dem Lillestofffestival bei Hannover. 

Es war auch nicht meine erste Erfahrung mit solchen Massenveranstaltungen, aber 300 Mädels sind schon eine Ansage. Ich hab ein loses Mundwerk und bin eigentlich immer schnell dabei andere kennenzulernen. Aber die Lillestoff Lagerhalle versprühte für mich wenig Karma, sie wirkte kalt - eben wie eine Lagerhalle. Ich bin irgendwie mit wenigen ins Gespräch gekommen. Es ist ein Riesenunterschied aus seiner digitalen 2.0 Welt auf einmal vor den 1.0  Menschen  zu stehen. Irgendwie kenne ich auch zu wenig der „Stoffdesigner“, so dass ich entsprechend wenige erkannt habe. Fand es dann auch irgendwie doof zu den einzelnen Stars und Sternchen hinzugehen und zu sagen, „Hallo ich bin Nicole und ich find dich toll!“ Verstehst du was ich meine? 
 

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